top of page

über mich

Sabrina Pohlmann 

Ich begleite Menschen, die wieder spüren wollen, wer sie wirklich sind – und diese Klarheit nicht nur erkennen, sondern Schritt für Schritt in ihrem Leben verankern.

Meine Arbeit verbindet Tiefe mit Bodenständigkeit.
Raum mit Klarheit.
Innere Prozesse mit gelebter Umsetzung.

Mein Weg

Wenn ich heute auf meinen Weg schaue, erkenne ich, dass sich vieles schon früh gezeigt hat – nur in einem anderen Kontext.

Ich habe als Speditionskauffrau begonnen und schnell gemerkt, wie sehr es mich erfüllt, Dinge zu koordinieren, Zusammenhänge zu verstehen und dafür zu sorgen, dass alles zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Was mich daran begeistert hat, war nicht nur die Aufgabe selbst, sondern das Zusammenspiel dahinter:

Menschen.
Dynamiken.
Timing.

Damals im Außen.
Heute auf einer anderen Ebene.

Struktur und Begrenzung

Mit dem Wechsel in einen Konzern kam eine neue Dimension:

Größe.
Verantwortung.
Möglichkeiten.

Und gleichzeitig auch klare Grenzen.

Ich war eine Frau, die immer ganzheitlich gedacht hat. Die Zusammenhänge gesehen hat. Die dort angepackt hat, wo es gerade gebraucht wurde.

 

Und genau das passte nicht immer in die vorgegebenen Strukturen.

Ich funktionierte lange gut.
Sehr gut sogar.

Und gleichzeitig wurde immer spürbarer:Das, was ich wahrnehme, hat hier keinen Raum.

Der erste Wendepunkt

Der Bruch kam nicht plötzlich. Er hat sich aufgebaut, als ich durch meine Kinder mehr Flexibilität brauchte und diese nicht möglich war. Dann wurde mir klar, dass ich mich entscheiden muss.

 

Nicht gegen den Job.
Sondern für mich.

Ich verließ den Konzern, ohne genau zu wissen, was kommt.

Der Sprung ins Ungewisse

Ich folgte meiner Neugier und meiner Freude am Gestalten und gründete ein eigenes Taschenlabel. Fünf Jahre lang baute ich dieses auf, kombinierte Kreativität mit Struktur und gab parallel mein Wissen im Bereich nachhaltige Logistik weiter.

 

Hier begann sich bereits etwas zu verbinden:

Das Gestalten im Außen.
Das Umsetzen.
Das Denken in Prozessen.

Und gleichzeitig ein wachsendes Gespür für das, was darunter wirkt.

Der tiefere Prozess

 

Der nächste Wendepunkt kam nicht im Außen – sondern in mir. Ich begann zu erkennen, wie stark ich noch von alten Mustern geprägt war.
 

Von „höher, schneller, weiter“. Und von der Idee, dass Erfolg etwas im Außen ist.

Ich begann loszulassen.

Nicht alles auf einmal.
Sondern Schritt für Schritt.

Begleitet von persönlichen Herausforderungen, von meinen Kindern – meinen größten Lehrmeistern – und von der Bereitschaft, wirklich hinzusehen.

Begegnung mit einer anderen Ebene

 

In dieser Zeit kam ich in Kontakt mit Methoden und Erfahrungen, die über den Verstand hinausgehen. Ich  erlebte, wie sich Dinge wirklich verändern, wenn man nicht an der Oberfläche arbeitet, sondern am Ursprung.

 

Die größte Hürde war nie die Methode.
Sondern der Mut, sich selbst ehrlich zu begegnen.

Zurück zu mir

 

Ich begann, mein Leben neu auszurichten. Nicht über Ziele. Sondern über Wahrnehmung.

Ich wurde ruhiger.
klarer.
stabiler.

Nicht aus Härte oder Kontrolle, sondern weil ich aufgehört habe, gegen mich selbst zu arbeiten. Viele Dinge verloren ihre Schwere. Begegnungen wurden einfacher.


Das Leben wurde stimmiger.

Der innere Konflikt

 

Und trotzdem gab es einen Punkt, an dem ich wieder ins Zweifeln kam:

Ich hatte begonnen, Menschen zu begleiten – und gleichzeitig fehlte mir das Gestalten, das Umsetzen, das „Nüsse knacken“.

 

Ich dachte lange, ich müsse mich entscheiden. Zwischen zwei Welten. Bis ich erkannte:

Es gehört zusammen.

Der Moment, in dem sich alles verbindet

 

Menschen können ihr Leben nicht nachhaltig verändern, wenn sie ihre inneren Muster nicht erkennen und lösen. Gleichzeitig braucht es genau diese innere Klarheit, um im Außen neue Wege zu gehen, Entscheidungen zu treffen und Zukunft aktiv zu gestalten.

 

Hier entstand mein heutiges Wirken: Die Arbeit mit Menschen – in ihrer Selbstermächtigung, ihrer Klarheit, ihrer inneren Führung.

 

Und gleichzeitig das gemeinsame Gestalten – in Projekten, in Zusammenarbeit, in Co-Creation.

 

Aus dieser Verbindung ist auch die Agentur für Zukunftsgestaltung entstanden.

Heute verbinde ich all das. Ich begleite Menschen zurück in ihre eigene Wahrnehmung, in ihren Körper, in ihre Klarheit.

Und von dort aus entsteht Bewegung im Außen und die co-Creation kann beginnen.

Was mich ausmacht

 

Ich arbeite ruhig, klar und sehr präsent. Ich sehe, was da ist, und halte den Raum, in dem es sich zeigen darf.

Ich verbinde:

Struktur und Intuition
Tiefe und Bodenständigkeit
Wahrnehmung und Umsetzung

Danke, dass du dir Zeit genommen hast meine Geschichte zu lesen. Ich hoffe sie hat dich inspiriert. Wenn du magst, können wir gerne einen Teil des Weges gemeinsam gehen. 4

 

Ich freue mich, dich kennenzulernen.

bottom of page